Papiere für V50N verloren

Hallo mzusammen,

ich weiß, dass es zu diesem Thema schone einige Antworten gibt, leider habe ich zu meinem Problem noch keine Lösung gefunden...

Ich habe mir vor 12 Jahren eine V 50N gekauft um diese irgendwann mal aufzubereiten - der Zeitpunkt ist jetzt gekommen :-)))

Mein Problem ist, dass ich innerhalb der letzten 12 Jahre die Betriebserlaubnis meiner Kleinen verloren habe. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung habe ich vom Verkehrsamt bekommen und habe diese über meinen Vespa-Händler auch an die Piaggio-Deutschland versendet. Jetzt habe ich die Antwort von denen bekommen, dass meine Vespa nicht in Deutschland registriert war, da sie ursprünglich nicht für den Deutschen Markt gedacht war. Ich wurde daraufhin auf die Internetseite von Piaggio verwiesen wo draufsteht, das man für irgendwelche Papiere € 65,00 überweisen muss und dann den Überweisungsbeleg mit sämtlichen Fahrzeugdaten an Piaggio Italy versenden soll.

Hat jemand damit Erfahrung?

 

Viele Grüße

Barny 

warum läst das denn nicht, von einem zweiradhändler machen ??

wenn meine papiere futsch sind ,geh ich zum zweiradfuzzi...... der macht das schon[:D]

naja.......... jetzt hast ja schon angefangen, nu mußte wohl durch[+o(]

Erfahrung nicht - klingt aber logisch was du schreibst

hast du das Geld überwiesen?

 

dann wirst auch neue papiere bekommen

ist wie wenn du ein auto nach dtl einführst

nur mus man beim auto §21 machen

beim 50er roller denk ich halt nicht weils

da kein tüv und vorschriften gibt

Nein, die Kohle haben Sie von mir noch nicht bekommen, da ich nicht weiß welche Papiere ich von denen benötige?

 

http://www.de.piaggio.com/de_DE/servizi/richiedi_pubblicazioni/default.aspx

 

Worin liegt den der Unterschied zwischen einem Homologations Datenblatt und einem Ursprungszeugnis?

 

Welches brauh ich den nun???

ich würde sagen du rufst dein versicherungsmann an und fragst was er braucht damit du ein kennzeichen bekommst - denn darum geht das ganze ja

 

dann schickst du das ausgefüllte formular einfach los und schaust was passiert

 

so schwer kann das ja nicht sein!

Wiki sagt:

Das Ursprungszeugnis (engl. Certificate of Origin) ist eine öffentliche Urkunde, in der eine Ware unter Mitwirkung einer mit hoheitlichen Befugnissen ausgestatteten Stelle nach Art und Menge (sowie ggf. nach weiteren Merkmalen) ausreichend gekennzeichnet ist und ihr nichtpräferenzieller Ursprung in einem bestimmten Staat bescheinigt wird. Das Ursprungzeugnis wird von den befugten Stellen im Ursprungsland ausgestellt; in Deutschland ist dies die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer. Für Länder die einem Embargo unterliegen, dürfen keine Ursprungszeugnisse ausgestellt werden. Ein Ursprungszeugnis ist nur zu beantragen wenn die Zollbehörde oder der Kunde es vorschreibt. Bei der Beantragung muss die Ware versandbereit sein.

 

Homologation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Mit Homologation wurde im engeren Sinn die gerichtliche Beglaubigung der Übereinstimmung von Schriftstücken bezeichnet. In Luxemburg wird beispielsweise die Anerkennung ausländischer (insbesondere deutscher) Zeugnisse als „Homologation“ bezeichnet.

Der Wortsinn hat sich mittlerweile stark erweitert: inzwischen wird damit eine umfangreiche Zulassungsprozedur bezeichnet, mit der auf der Basis von Zulassungsvorschriften überprüft wird, ob die Leistungsmerkmale von Liefergegenständen so beschaffen sind, dass diese zugelassen werden können und ein Zertifikat der Homologation erhalten können. Beispiel: Voraussetzung für die Lieferung von Einrichtungen für Mobilfunknetze nach China ist eine Homologation dieser Einrichtungen. (s. auch der Begriff Homologierung, der mittlerweile synonym verwendet wird.)

Der Begriff der Homologation wird vor allem für die Automobilindustrie zunehmend wichtiger. Für die Zulassungsfähigkeit müssen Fahrzeuge so konfiguriert werden, dass diese den länderspezifischen Gesetzmäßigkeiten entsprechen. Die heutige Herausforderung für die Autoindustrie liegt hauptsächlich in der Erfüllung von zahlreichen Abgas- und Crashvorschriften. Die Vorschriften sind aber weltweit sehr unterschiedlich. Während manche Länder gar keine Vorschriften für Zulassung erheben, sind andere sehr stark (z. B. EU, Japan etc.) reglementiert. Die Richtlinien sind teilweise so komplex und unterschiedlich, dass die technische Umsetzung für die Fahrzeuge umfangreiche und vorausschauende Planungen erfordert.

Als Grundlage der heute bekannten Homologation in der Automobilindustrie kann die FZV (Fahrzeug-Zulassungsverordnung, teilweise noch ergänzt durch die StVZO - Straßenverkehrszulassungsordnung), genannt werden. Die meisten Regelungen der Zulassung von Fahrzeugen entstammen diesen Bestimmungen. Heute ist das Europäische Rechtssystem innerhalb der EU für die Typzulassung von Fahrzeugen maßgeblich. Grundlage hierfür ist die Richtlinie 70/156/EWG mit allen Ergänzungsrichtlinien und künftig die Richtlinie 2007/46/EG, durch die die erstgenannte Richtlinie abgelöst wird. Diese sogenannten "Rahmenrichtlinien" verweisen in Hinblick auf technische Anforderungen auf eine Vielzahl von "Einzelrichtlinien", die sich auf Baugruppen eines Fahrzeugs wie Bremse, Beleuchtung, Sitzen, Gurte, Glas um nur einige zu nennen beziehen. Erst wenn die zahlreichen Beschreibungen dieser Systeme und dazu gehörende Tests abgeschlossen und die entsprechenden Teilgenehmigungen vorliegen, kann die Gesamtzulassung (Typgenehmigung) beantragt werden. Die Daten der Gesamtfahrzeuggenehmigung erzeugt den Datensatz, aus dem der Europäische Fahrzeugbrief entsteht, welcher in jedem EU-Mitgliedstaat die Zulassung des Fahrzeuges ermöglicht. Jeder Staat kann zwar immer noch Fahrzeuge alleine nach nationalem Recht zulassen, was aber keine Garantie für eine Zulassung in einem anderen Staat darstellt. Hingegen ist die Europäische Typzulassung eine Voraussetzung, Fahrzeuge in jedem EU-Mitgliedstaat ohne weitere Prüfungen zum Verkehr zulassen zu können. Der Hersteller kann eine Zulassung in jedem EU-Mitgliedstaat einreichen. Also kann ein deutscher Hersteller seine Produkte auch z. B. in Spanien zulassen und dann ohne neue Zulassung auch in England verkaufen.