Nach 1km geht sie aus und springt erst wieder an,wenn sie kalt ist

Liebe Vespa-Freunde!

Nachdem ich es nun geschafft habe, vergangenes Jahr kein einziges Mal in die Werkstatt zu müssen, die Frage, ob ich es bei folgendem aktuellen Fehlerbild doch tun sollte (mit meinem Latein bin ich am Ende):

Es geht um eine Vespa V50, Bj. 1976 original (wobei der Motor vor 5 Jahren überholt wurde):

Seit dem Winterlager springt sie schlecht an, nach etwa 1km guter Fahrt blubbert sie und geht aus (egal ob mit oder ohne Choke). Erneutes Starten ist dann kaum mehr möglich. Erst wenn sie abgekühlt ist und/oder eine andere Zündkerze verbaut ist, geht es wieder (dann sind wieder 1km Fahrt möglich).

Vergaser ist mit Ultraschall gereinigt, Grundeinstellung hergestellt, Zündkerzenbild ok, Zündfunke vorhanden, Gas dreht nicht hoch, getankt ist natürlich auch...

Liegt das an der Zündeinstellung? 

Danke im voraus für Eure Einschätzung,
Markus

[quote user="sdqmm"] ich hatte mal ne damenstrumpfhose als luftfilter ,war auch gut.
bis mein 28er dellorte sie einsaugte.
da war der strumpf halb im ansaugrohr haha :-))
aber dann geht er garnicht mehr an.
[/quote]

 

Ich mag Strapsstrümpfe

Villeicht könntest das Kurbelgehäuse mit Beinzin füllen

und dann schaun,obs wo tropft

Der Benzinhahn geht ? Nicht das der dichtgesottet ist

 

Sven

 

denke es wird in der Zündankerplatte die Isolierung durch sein ,das heißt der Funken wird nicht mehr an die Zündkerze richtig weitergeleitet ,kann man leicht beheben indem du Haarspray (Haarlack)nimmst und die Platte einsprühst wo sie sonst versiegelt ist ,zwischen den Zündkontakten pappe klemmen das die nicht vergkleben, und dran denken weniger ist mehr, sollten sich keine tropfen bilden

ambesten baust du sie eben aus und richtig trocknen lassen

soll auch mit Klarlack gehen halt ich aber nix von denn da sind Lösungsmittel drin und die könnten die Versiegelung der Spulen oder des Pickup beschädigen .

Hoffe konnte helfen

kann auch sein dass die zündgrundplatte kaputt ist. hab ich schon mal gehört dass wenn sie kalt ist ok ist aber sobald sie sich erwärmt irgendwo ein kurzer entsteht…

Danke für den Tipp, aber das versteht sich doch von selbst.

Kann es jetzt der SIRI der Kurbelwelle sein?

Alsö............

Kontaktabstand steht bei 0,4mm.?

Vorzündung steht bei 17 Grad vor OT.?

Also ich hatte mal ein ähnliches problem…
nach längerer Zeit fahren ging die mühle aus :confused:

letztendlich lags daran, dass im neuen Tankdeckel kein Lüftungsloch war.
Also war irgendwann kein Druckausgleich mehr da, und der Sprit blieb aus.

das kannste ja aber ganz einfach ausschließen:
nachdem sie ausgeht, tankdeckel kurz auf, wieder dicht und wenns dann weiter geht,
wars der Tankdeckel.

ich hoffe deine freundin steht auch drauf

 ich hatte mal ne damenstrumpfhose als luftfilter ,war auch gut.
bis mein 28er dellorte sie einsaugte.
da war der strumpf halb im ansaugrohr haha :-))
aber dann geht er garnicht mehr an.

Der Opa hatte mir mal was erzählt,man sollte immer und schon kurz vorm Ziel,den Benzinhahn schliessen.

Sonst würde sich der Simmerring der Kurbelwelle aufweichen.

Ich jedenfalls mach das auch so

hatte ich auch schon mal
war noch nicht mal im vierten ,dann ging sie aus
 und als sie kalt war lief sie wieder voll normal bis sie warm war ,wie bei dir.

war die zündung ,habe ich kommplett getauscht ,
dann war ruhe
probier mal ne andere zündung

Ich hatt mal nen Lappen unter der Sitzbank und das gleiche Problem wie  mariusfichtner auch

[quote user=„cardoc2001“]

 

soll auch mit Klarlack gehen halt ich aber nix von denn da sind Lösungsmittel drin und die könnten die Versiegelung der Spulen oder des Pickup beschädigen .

Hoffe konnte helfen

[/quote]

Nen Pickup giebts bei dem Baujahr noch keinen

denke aber auch,da sollte mal die Grundplatte raus und generalüberholt werden.

Anschliessend den Kontaktabstand & den Zzp. exakt einstellen.

Neue Kontakte & neuer Kondensator sind gewiss auch mal was gutes